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Kollegium2017

Unser neuer Kollege Herr Hespe (Deutsch, Geschichte, Politik-Wirtschaft) stellt sich vor

HespeMein Name ist Jürgen Hespe und ich bin in dem kleinen Örtchen Augustendorf bei Friesoythe aufgewachsen. Nach dem Besuch der Realschule Friesoythe und dem Abschluss der allgemeinen Hochschulreife am Beruflichen Gymnasium Wirtschaft verschlug es mich zum Studium an die Universität Bremen. Dass ich Deutsch und Geschichte studieren würde, hatte ich bereits in Klasse 12 entschieden. Für mich war und ist insbesondere das Fach Deutsch schon immer spannend gewesen, weil ich dieses Fach mit meinem Hobby, Plattdeutsches Theater zu spielen, verbinde. Durch meine Tätigkeit als Laienspieler bin ich über die Jahre stets mit meiner alten Heimat in Verbindung geblieben. Das Interesse für Geschichte war bei mir als Kind schon groß. Gerade meine Großmutter förderte dieses Interesse, da sie als Zeitzeugin über viele Ereignisse berichten konnte. Mit dem Abschluss an der Universität Bremen schloss sich das 18-monatige Referendariat an, welches ich am Albert-Einstein-Gymnasium in Buchholz in der Nordheide absolvierte. Danach erfolgte eine einjährige Tätigkeit an den Berufsbildenden Schulen Cloppenburg. Mit dem Wechsel an das Copernicus-Gymnasium Löningen freue ich mich nun insbesondere auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen und den Schülerinnen und Schülern.

Unsere neue Kollegin Dr. Anja Holtmeier-Salvador (Griechisch, Latein) stellt sich vor

Holtmeier SavadorSalvete! Nachdem ich nun das Glück hatte, hier am schönen Copernicus-Gymnasium im schönen Löningen zu landen (und das schöne Copernicus-Gymnasium das Glück hatte, mich zu bekommen), soll ich also schreiben, wer ich bin.

Ist das nicht eine der schwierigsten Fragen überhaupt?

Fangen wir mit leichteren Dingen an: Seit 2003 habe ich mit den Fächern Latein und Altgriechisch am humanistischen Gymnasium in Darmstadt gearbeitet und war glücklich dort. Bis auf ein bis zwei sehr wesentliche Details, die in der Reihenfolge genannt seien, in der sie in mein Leben traten: Meine Eltern leben in Lingen, ich stamme nämlich aus dem Emsland. Und der wunderbarste Ehemann der Welt lebt ebenfalls dort. Damit meine Kinder, die im Studium und damit meiner ersten Ehe zur Welt kamen, nicht noch mehr Unruhe erleben mussten, habe ich mit meinen Versetzungversuchen bis zwei Jahre vor dem letzten Abitur in unserem Familienleben gewartet – und von da an gelernt, Absagen zu verarbeiten. Das ist der eine Teil der Begründung, weshalb ich Glück damit gehabt habe, hierher zu kommen.

Inwiefern das Copernicus-Gymnasium Glück gehabt hat, dass ich hier bin, lässt sich nur andenken (dum spiro, spero): Ich liebe Menschen jeden Alters. Das lässt sich in der Schule sinnvoll einsetzen, hoffe ich. Und in puncto der Erfahrung, dass gerade die Fehler einen Menschen erst perfekt machen, halte ich mich für ein super Beispiel. (Früher klebte man Schönheitspflästerchen für diesen Effekt.) Variatio delectat – in diesem Sinne mag ich die Unterschiedlichkeit und Vielseitigkeit von Menschen.

Als ich mich im Januar 2017 hier vorstellte, lachte mich zuerst das Anti-Rassismus-Plakat am Eingang an. Ich sah in den Ferien eine liebevoll gestaltete, für Darmstädter Augen gepflegte und geräumige Schule. Ich lernte einen Direktor kennen, der nach den Dingen klang, die ich mit meinem Schulwechsel zu verlieren befürchtet hatte: menschliche Offenheit, Stolz auf eine Schulgemeinschaft und Freude daran, alle Beteiligten sich entwickeln zu lassen. Und als ich hier anfing, hat sich dieser Eindruck bestätigt: eine interessante, vielseitige und offene Schülerschaft, ein Kollegium aus unterschiedlichsten spannenden, klugen und engagierten Menschen und vier mir liebe kompetente, aktive und hilfsbereite Kollegen in der Schulleitung sind der zweite Teil meiner Glücksbegründung. Mit Eintönigkeit und Farblosigkeit hätte ich mich notgedrungen abgefunden – die Vitalität und Freundlichkeit hier sind die Dinge, die mich halten.

Jetzt ist der mir zur Verfügung gestellte Platz auch schon aufgebraucht! Die geneigte Leserschaft möge bis zu diesem Punkt eine eigene Charakteristik meiner Person erstellen – und den Rest von mir ruhig einfach selber kennenlernen!

Unsere neue Kollegin Frau Baalmann (Musik, Chemie) stellt sich vor

BaalmannMein Name ist Maria Baalmann und ich unterrichte seit Sommer 2017 die Fächer Musik und Chemie am Copernicus-Gymnasium. Der eine oder andere mag vielleicht denken: „Das ist ja eine seltsame Fächerkombination.“ Ganz gewöhnlich ist das vermutlich nicht. Das merkt man vor allen Dingen dann, wenn es an der ganzen Universität lediglich einen Kollegen mit derselben Fächerkombination gibt. Für mich war jedoch relativ schnell klar, dass ich nicht nur als Lehrerin zurück in die Schule gehen möchte, sondern sowohl etwas im künstlerischen als auch im naturwissenschaftlichen Bereich machen wollte. Während in dem einen Fach hin und wieder schiefe Töne erklingen, kann es in dem anderen Fach manchmal zu kleineren Explosionen kommen. Eine schöne Abwechslung - wie ich finde.

Aufgewachsen bin ich in dem nicht weit entfernten Lindern. Zum Studium zog es mich dann an die Universität in Osnabrück. Nach meinem Studium konnte ich bereits erste Unterrichtserfahrungen an einer Hauptschule sammeln. Im Anschluss an diese spannende Zeit folgte das Referendariat am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg. Dass ich zurück in das kleine Lindern ziehe, hätte ich vor 10 Jahren sicherlich nicht gedacht. Neben privaten Gründen, die mich zurück in die Heimat holten, hing es ebenso mit meinem Mitwirken im Musikverein Lindern zusammen, das mich während meiner Ausbildung stets begleitet hat. Aber nicht nur die Musik ist ein großes Hobby von mir; darüber hinaus liebe ich das Reisen und ich lese sehr gerne.

Ich freue mich sehr, am CGL angekommen zu sein. Sowohl von den Kolleginnen und Kollegen als auch von den Schülerinnen und Schülern wurde ich herzlich empfangen. Ich bedanke mich dafür und freue mich auf die weitere Zeit.

Unsere neue Kollegin Frau Kampf (Kunst, Werte und Normen) stellt sich vor

KampfNach dem Umzug nach Deutschland im Jahr 2001 verbrachte ich meine Jugend an der Nordseeküste. Nach dem Abitur 2010 entschloss ich mich, ein Lehramtsstudium in den Fächern Philosophie/Werte und Normen und Kunst und Medien an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg aufzunehmen. Während des Studiums lernte ich meinen Mann kennen, den ich 2016 geheiratet habe. Anschließend war ich bis Juni 2017 als Studienreferendarin in Osnabrück tätig. Nach dem Bestehen des zweiten Staatsexamens wurde ich nun mit den Fächern Kunst und Werte und Normen am CGL eingestellt.

 

 

Unsere Referendare

referendare

von links:

  • Frau Hollah (Chemie, kath. Religion)
  • Herr Gandt (Deutsch, Politik-Wirtschaft)
  • Frau Baier (Französisch, Geschichte)
  • Frau Kleefeld (Musik, kath. Religion)
  • Frau Breuer (Geschichte, Latein)
  • Frau Thewes (kath. Religion, Französisch)