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Das Kollegium stellt sich vor

Leitung: Frau Kannwischer und Frau Dörtelmann

2021Lateinfachschaft2Hj

von oben links: Frau Brockhage, Frau Busse, Frau Dörtelmann, Frau Holtmann, Frau Dr. Holtmeier-Salvador, Frau Kannwischer, Frau Klostermann, Herr Pelster.
es fehlt: Frau Prinz

 

Um einen ersten Eindruck von den LehrerInnen des Faches Latein zu bekommen, stellt sich hier die Fachgruppe Latein mit ihren „Lieblingen“ (Lieblingsautor, Lieblingsgott/-göttin, Lieblingszitat) vor.

Cicero

 Cicero ist ein „Allroundtalent".

Minerva

 Oculus vitae sapientia.

"Das Auge des Lebens ist die Weisheit":

Minerva ist die Göttin der Klugheit, Schirmherrin der Künste und Wissenschaften und symbolisiert somit die Weisheit, die als Grundlage für Entscheidungsprozesse im Leben gelten kann.

„Per aspera ad astra.“

 (Seneca, Hercules furens, 437)

 

„Durch das Rauhe zu den Sternen.“



 

Busse

Frau

Busse

Ovid

Es macht nicht nur Freude, seine sprachlich ausgefeilten Gedichte zu lesen, sondern vor allem die Inhalte bieten uns bis heute einen echten Lebensweltbezug. So manches Mal musste ich schon schmunzeln beim Lesen, weil er so lebensnah schreibt.

 

Juno

Juno ist die Göttin der Familie.

Die Familie ist das Allerwichtigste und steht über allem. Die Familie begleitet und unterstützt uns in fröhlichen, aber auch traurigen, in leichten, aber auch schweren Zeiten.

„Felix, qui quod amat defendere fortiter audet.“

(Ovid, Amores II,5,9)

„Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.“

Brockhage

Frau

Brockhage

Ovid

Ovid weiß sein Lesepublikum mit Witz, Ironie und Menschenkenntnis zu verzaubern, indem er gigantische Mythen z.B. über göttliche Affären in den Metamorphosen erzählt oder – ja weil er eben wegen Amor ein Meister in Sachen Liebe geworden ist – Ratschläge zur Liebeskunst in der „Ars amatoria“ gibt.

 

Amor

Als Gott der Liebe überzeugt er durch seine freche und amüsante Art, indem er so manchen Menschen – ja sogar Gott – mit seinem Pfeil an den Rand der Verzweiflung trieb.

„Gloria virtutem tamquam umbra sequitur“.

(Cic.Tusc.1,109)

„Der Ruhm folgt der Tugend wie ein Schatten.“


 

Dörtelmann

Frau

Dörtelmann

Vergil

Vergil versteht es, so wunderbar mit Worten zu malen.

Apollo

Apollo ist als Gott zuständig für Musik und Dichtkunst.

„Omnia vincit amor.“

(Vergil, Ekloge, 10,69) 

„Die Liebe besiegt alles.“

Holtmann

Frau

Holtmann

Cicero und Catull

Cicero konnte strukturieren und dabei mit Sprache umgehen. Zudem liebte er seine Familie – was will man mehr?

Catull überzeugte durch seine totale Ausnutzung aller Sprachniveaus, die immer zu dem passt, was er sagen will. Viele seiner Gedichte sind unfassbar schön. Und wenn er nur halb so intensiv gefühlt hat wie sein lyrisches Ich, war er ein hochinteressanter Mensch...

Beide haben eine enge Verbindung zu griechischen Vorbildern, allen voran Platon, dem unübertroffenen Meister des Denkens.

 

Athene

Als Göttin der Klugheit und der strategischen Kriegsführung hat sie in vielerlei Hinsicht durchaus Vorbildfunktion – sich einzulesen lohnt sich.

„Errare humanum est.“

(Cicero, Philippicae 12,2)

 

„Irren ist menschlich“.

Holtmeier

Frau Dr.

Holtmeier-

Salvador

Plautus

Plautus hat in seinen Komödien Stereotype erschaffen, über die wir heute noch lachen: Er ist ein Sitcom-Produzent der Antike!

 

 

Merkur

Da Merkur nicht nur eine, sondern viele verschiedene Aufgaben hat, zeichnet er sich durch Klugheit, Beredsamkeit, Schnelligkeit, ja sogar List und Verschmitztheit aus – er ist ein echtes Überraschungspaket. 

„Nam sapiens quidem, pol ipsus fingit fortunam sibi.“ 

(Plautus, Trinummus 363)

„Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.“

Kannwischer

Frau

Kannwischer

Cicero, Ovid und Seneca

Alle drei faszinieren mich auf ihre Weise. Cicero glänzt mit seinem sprachlichen Knowhow. Er zeigt, welche Kraft in Worten stecken, wie durchdacht und strukturiert Sprache sein kann – sei es in seinen Reden oder philosophischen Werken. Ovid erzählt unwahrscheinlich tolle Geschichten, die das Leben zeigen in einer wie gemalten Sprache, in der Worte das abbilden, was sie sagen wollen - beispielhaft! Und Seneca brilliert für mich mit seinen wunderbaren Aussagen, die bis heute aktuell sind und so viel Tiefe haben.

Athene

Als Göttin der Weisheit, Schutzherrin der Künste und Wissenschaften, des Handwerks, des strategischen Krieges und Friedens vereint sie unterschiedlichste Gebiete.

„Non exiguum temporis habemus, sed multum perdidimus.“
(Seneca, De Brevitate Vitae 1,3)

 „Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

Klostermann

Frau

Klostermann

Vergil und Ovid

Beide erzählen ungemein spannende und abwechslungsreiche Geschichten - und das sprachlich so ausgefeilt, dass es echt Spaß macht, alle Kniffe aufzuspüren.

Venus

Sie ist zwar häufig ganz schön zickig und eingebildet - zeigt aber oft Gefühle, die wir Menschen nur allzu gut kennen. Eigentlich ist sie diejenige, die den größten Einfluss aller Götter besitzt. Und außerdem: Abbildungen und Statuten von ihr sind doch immer ganz schön anzusehen ... :-)

„Tu regere imperio populos, Romane, memento - pacisque imponere mores!”

(Vergil, Aeneis VI 851f.)

„Du, Römer, mache es zu deiner Aufgabe, die Völker durch deinen Befehl zu regieren und den Frieden mit römischer Lebensart zu    verbreiten.“

Pelster

Herr

Pelster

Ovid und Vergil

Ovid: Liebesdichtung, v.a. die Werke „Amores“ und „Ars amatoria“

Vergil: Werk „Aeneis“ als Gründungsgeschichte Roms.

Venus

Göttin der Liebe; „helfende“ Rolle in der „Aeneis“

 

 

 

 

 

 

 

 

Prinz

Frau

Prinz

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