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Aktuelles

Als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet und erfolgreich bei Jugend-forscht

  

von Harald Sonnefeld 

 

Copernicus-Gymnasium als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet

Am 13.02.2026 wurde das CGL von den Vertretern der „Internationalen Chemie Olympiade“ IChO in den Räumen des Verbandes der Chemischen Industrie VCI in Hannover als „Aufsteiger des Jahres 2026“ ausgezeichnet. 

Die „Internationale Chemieolympiade“ IChO ist ein Wettbewerb für chemiebegeisterte SchülerInnen, die ihr Talent bei spannenden Aufgaben entdecken und Neues erlernen wollen. An die Aufgabenrunde, die in Form einer langfristigen Hausaufgabenbearbeitung am CGL durchgeführt wird, schließt sich bei erfolgreicher Teilnahme die Klausurrunde an, der sich Louisa Pham, Emma Buschermöhle, Lea-Marie Schnetlage, Dorian Herrmann und Junus Diene ebenfalls gestellt haben. Das Team der Chemieolympiade des Leipnitz-Instituts für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel konnte bei der Korrektur der eingesendeten Löninger Klausuren feststellen, dass mindestens eine dieser Klausurbearbeitungen so gut war, dass sie im oberen Drittel aller Klausuren Niedersachsens lag, was zum Titel „Aufsteiger des Jahres“ führte. Dieser Erfolg verdient schulintern eine noch größere Anerkennung, da die SchülerInnnen die Klausur der Chemieolympiade genau in jenem Zeitfenster absolvieren mussten, in dem auch die Abitur-Vorklausuren am CGL geschrieben wurden.

Mit dem Prädikat „Aufsteiger des Jahres 2026“ möchte der Verband VCI ausdrücklich auch den guten Chemieunterricht der Lehrenden des Fachbereichs Chemie anerkennen. Oberstudienrat Harald Sonnefeld konnte stellvertretend für die Schule den mit 500,-€ dotierten Titel entgegennehmen und versichert, dass die Honoration zur naturwissenschaftlichen Förderung im CGL verwendet werden wird.

 

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Mitte: OSTR Harald Sonnefeld

 

Erfolgreiche Teilnahme beim Regionalwettbewerb Jugend-forscht 2026  

Mit der Bearbeitung „mathematischer Fraktale“ bzw. „Sierpinski-Strukturen“ haben sich Habiba Ahmed, Salma Ahmed und Tessa Moorkamp den ersten Platz beim Regionalwettbewerb „Jugend-forscht Junior“ in Lingen im Fachgebiet Mathematik gesichert. In ihrer Bearbeitung hat das Schülerinnenteam der Klassenstufe 5/6 eine fraktale Würfelstruktur nachgebildet, anhand der sie unter Zuhilfenahme der Tabellenkalkulation „Microsoft-Excel“ errechnen konnten, dass die Oberfläche eines Mengeschwamms unendlich groß wird, während die Struktur aus nahezu keiner Masse besteht. Überzeugen konnten die Jungforscherinnen auch durch den aufgezeigten Anwendungsbezug, denn ein 1cm³ großer Würfel aus dem Metall Palladium, der nach dem Sierpinski-Muster gelocht wäre, könnte den Berechnungen zufolge ein Volumen von 1000 Litern Wasserstoffgas speichern. Auch wenn das noch Zukunftsmusik ist, die für ebene Figuren geleisteten Rechnungen haben im Bereich der Antennentechnik von Handys bereits Alltagsanwendung. Die besondere Leistung wurde von den Juroren des Regionalwettbewerbs „Jugend-forscht“ in Lingen durch einen Geldpreis auszeichnet und die Gruppe der Jungforscherinnen ist mit ihrem Projekt zur Teilnahme am Landeswettbewerb in Einbeck vom 09. – 11.04. qualifiziert. In den folgenden Tagen wird deshalb von den drei Mädchen noch fleißig gebastelt und getüftelt werden, um die bisherige kubische Präsentation noch durch pyramidale Exponate zu ergänzen. 

Am Tag der offenen Tür (28.02.26) können die Exponate begutachtet werden. 

 

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linkes Bild von links: Habiba Ahmed, Salma Ahmed und Tessa Moorkamp

 

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