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Aktuelles

Wir sagen Danke!

 

Am letzten Schultag verabschiedeten wir uns von Ingrid Koslik, Lena Wellmann und Sascha Thale. Letzteren dürfen wir allerdings direkt wieder als neuen Kollegen begrüßen. 

Ingrid Koslik unterrichtete seit 2004 am CGL. In diesen 17 Jahren hat sie das Schulleben in vielerlei Hinsicht nachhaltig geprägt. So war sie von 2008 bis zu ihrer Verabschiedung die Fachobfrau für den Bereich Physik – bis 2014 zunächst kommissarisch. Seit 2014 bis zu ihrer Verabschiedung arbeitete sie in der Öffentlichkeitsarbeit mit. Hier sind besonders ihre kreativen (Foto-)Ideen und ihr Organisationstalent zu erwähnen, ebenso die Mitarbeit an der Chronik. Des Weiteren unterstützte sie seit 2019 einmal wöchentlich die Arbeiten für den Stunden- und Vertretungsplan. Zudem unterrichtete sie fachfremd Kunst, war Strahlenschutzbeauftragte, arbeitete mit in der Steuergruppe, im Schulvorstand, bei der Durchführung der Mathematik-Olympiade der Grundschulen, bei der Langen Nacht der Mathematik, begleitete den naturwissenschaftlichen Austausch nach Huizen, organisierte den  naturwissenschaftlichen Tag (im Bereich des Kooperationsverbundes Hochbegabung) und war ebenfalls maßgeblich an der Organisation des Schuljubiläums 2015 beteiligt.

Wenn man diese Liste so liest, zeigt sich ihr Engagement für die Schule. Herr Göken beschrieb Ingrid Koslik in seiner Abschiedsrede u. a. als fleißig, diszipliniert, ausdauernd, beharrlich, beständig und zielstrebig und so sei ihr Weggang und die damit verbundenen neuen Aufgaben eine konsequente berufliche Weiterentwicklung.
Auch in den Abschiedsreden der Fachgruppen und des Personalrats wurde deutlich, was für eine tolle Kollegin unsere Schule nun verlässt. 

Ingrid Ralf

Wir wünschen Ingrid Koslik alles erdenklich Gute für ihre Zukunft als Koordinatorin am Gymnasium in Werlte.

 

Neben Frau Koslik wurde am letzten Schultag Lena Wellmann verabschiedet. Sie hat ihr Referendariat erfolgreich am Copernicus-Gymnasium Löningen beendet und wird ab September an der Ursulaschule in Osnabrück unterrichten. 

Lena

Lena Wellmanns Rückblick des Referendariats am CGL und ihr Ausblick:

Drei Adjektive, die ich mit dem CGL verbinde: 

motiviert – weltoffen – solidarisch 

Was ich vermissen werde und worauf ich mich freue:

Sicherlich werde ich das CGL-Kollegium vermissen, das mir nicht nur in meinem nun endenden Referendariat, sondern bereits 2016 in einem Praktikum mit Rat und Tat zur Seite stand. Die kompetente Zusammenarbeit, die Hilfsbereitschaft und der Humor des Kollegiums wird mir fehlen. Aber auch die Schülerinnen und Schüler des CGLs, die gerade in wichtigen Besuchsstunden alles gegeben haben, sind mir ans Herz gewachsen. 

Mit Blick in die Zukunft wünsche ich mir ein ebenso offenes und hilfsbereites Kollegium. Darüber hinaus freue ich mich aber insbesondere darauf, ohne den Druck von ständig anstehenden Unterrichtsbesuchen unterrichten zu dürfen. 

Meine schönsten und schrecklichsten Erlebnisse während des Referendariats:

Der schrecklichste Moment war sicherlich der Tag im März 2020, als nach nur sechs Wochen Referendariat die Schule aufgrund der Corona-Pandemie vollständig geschlossen wurde und niemand wusste, wie es in nächster Zeit weitergehen würde.

Das schönste Erlebnis – auch wenn es den Abschied vom CGL ankündigte – war der Moment, in dem ich am Ende meines Examenstages den Prüfungsraums glücklich verlassen konnte. 

Wünsche für das CGL:

Zunächst wünsche ich dem CGL Präsenzunterricht, der in der Zeit meines Referendariats leider nur rar gesät war. Damit einher geht der Wunsch nach Schulfahrten und anderen außerunterrichtlichen Aktivitäten, die den Schulalltag im kommenden Schuljahr möglichst wieder bereichern können. Besonders aber wünsche ich allen weiterhin starke Nerven, gute Laune und Gesundheit. 

Abschließend möchte ich mich noch einmal herzlich für die Zeit bedanken! Ich war gerne Teil des CGLs und würde mich über ein Wiedersehen freuen.

 

  

Sascha Thale wurde ebenfalls am letzten Schultag verabschiedet, allerdings lediglich aus dem Referendariat. Denn ihn dürfen wir im nächsten Schuljahr als „neuen“ Kollegen mit den Fächern Sport und Mathematik wieder begrüßen.

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Sascha Thales Rückblick auf das Referendariat am CGL und sein Ausblick:

Drei Adjektive, die ich mit dem CGL verbinde: 

engagiert– tolerant– couragiert

Was ich vermissen werde und worauf ich mich freue:

Da ich das Glück habe, am CGL bleiben zu dürfen, werde ich erfreulicherweise wenig vermissen. Ich freue mich hingegen darauf, eine eigene Klasse zu leiten, eigenständig zu unterrichten und natürlich weiterhin auf die kompetente Zusammenarbeit im Kollegium. Darüber hinaus freue ich mich, die Schülerinnen und Schüler, die mir während meines Referendariats ans Herz gewachsen sind, weiter zu unterstützen. Auf diese konnte ich mich in den Besuchen immer verlassen. Aufgrund des durch die Pandemie bedingten Unterrichtsentfalls wünsche ich mir, dass ich weiterhin auf die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen bauen kann, um mich selber fortlaufend weiterzuentwickeln.

Meine schönsten und schrecklichsten Erlebnisse während des Referendariats:

Zu den schrecklichsten Erlebnissen zählt eindeutig die Corona-Zeit, in der der Präsenzunterricht unterbrochen wurde. Die Ungewissheit, wie es weitergehen wird und die Zusammenarbeit, ohne sich wirklich sehen zu können, würde ich ungern noch einmal erleben. 

Mit den schönsten Momenten verbinde ich das bestandene Examen sowie die Zusage für die ausgeschriebene Stelle. 

Wünsche für das CGL:

Ich wünsche den Mitwirkenden am CGL vor allem Gesundheit. Zusätzlich wünsche ich eine gute Weiterentwicklung, viel Freude bei der Zusammenarbeit und bei außerschulischen Aktivitäten, die im letzten Jahr leider entfallen mussten. Nach dieser schwierigen Zeit würde ich mich freuen, wenn zunächst Normalität einkehrt und der schulische Alltag in gewohnten Verhältnissen ablaufen kann. 

 

 

 

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